Krakau Tipps - Polens beliebtestes Städtereiseziel

Besuch der Burg Wawel in Krakau

Seit 1989 haben Polens St√§dte einen erstaunlichen Wandel durchlaufen. Alte, verfallene Stadtzentren wurden aufwendig restauriert, internationale Architekten haben moderne Kultur-, Hotel-, und Einkaufszentren geschaffen. Es bl√ľhen zahlreiche Kunst- und Kulturevents, w√§hrend mittelalterliche M√§rkte das Stadtleben bereichern. In vielen St√§dten pr√§gen junge Menschen das Bild, darunter viele Studierende. Die Jugend ist weltoffen, studiert und arbeitet im Ausland, bringt frische Ideen mit und verschmilzt polnische Traditionen mit internationalen Einfl√ľssen. Polens St√§dte sind im 21. Jahrhundert angekommen – und das schon seit geraumer Zeit! Entdeckt mit uns das unvergleichliche Krakau an der Weichsel – eine Stadt im S√ľden, die Polen wie keine andere repr√§sentiert. In diesem Blogbeitrag entdeckt Ihr Reisetipps, eine einzigartige Sightseeingtour im legend√§ren Trabant, unsere Top 10 Highlights in Krakau und leckere Krakau Essen Spezialit√§ten.

Inhalt

Eine der schönsten Städte in Polen

Viele Polen betrachten sie als die sch√∂nste Stadt des Landes und als unverzichtbare Kulturmetropole. Beim Erkunden der ehemaligen Hauptstadt von Polen mit ihrer F√ľlle an gotischen, Renaissance- und barocken Geb√§uden sowie dem gut erhaltenen mittelalterlichen Stadtkern werdet Ihr das Gef√ľhl haben, eine faszinierende Zeitreise zu unternehmen. Hier begegnet Ihr nicht nur an jeder Stra√üenecke der reichen polnischen Geschichte, sondern sto√üt auch auf weltbekannte Kunst und leckeres Essen.

Am Wawel-H√ľgel erhebt sich die erste der Sehensw√ľrdigkeiten, der beeindruckende K√∂nigspalast, ein Symbol polnischer Pracht und Geschichte. Schlendert durch den atemberaubenden Renaissance-Innenhof des Palastes und betretet die ehrw√ľrdige Wawel-Kathedrale, in der polnische K√∂nige und bedeutende Pers√∂nlichkeiten ruhen. Nur einen kurzen Spaziergang entfernt erwartet Euch die historische Altstadt, welche im zweiten Weltkrieg unzerst√∂rt geblieben ist, mit ihren charmanten B√ľrgerh√§usern und beeindruckenden Kirchen. Der 40.000 Quadratmeter gro√üe mittelalterliche Marktplatz (Rynek GŇā√≥wny) beherbergt die im Renaissancestil gestaltete Tuchhalle, ein Einkaufsparadies im Erdgeschoss und die inspirierende Galerie polnischer Malerei des Nationalmuseums im Obergeschoss.

Besichtigung des Marktplatzes bei einer √úbernachtung in einer Krakau Unterkunft

Im modernen Multimedia-Museum unter dem Marktplatz k√∂nnt Ihr mehr √ľber die Urspr√ľnge der Stadtgeschichte im 13. Jahrhundert erfahren. Und wenn die Sonne untergeht, erwacht der Marktplatz zum Leben, w√§hrend historische Kaffeeh√§user und trendige Bars mit lebhaften Terrassen bis sp√§t in die Nacht zum Verweilen einladen. Wenn die Nacht hereinbricht, erwacht das Leben in den faszinierenden mittelalterlichen Kellergew√∂lben von Krakau. Hier findet Ihr eine Vielzahl von Clubs, Bars und Galerien, die eine pulsierende und einzigartige Nachtszene bieten. In Krakau erstreckt sich aber auch eine der gr√∂√üten innerst√§dtischen Gr√ľnfl√§chen in Polen: die BŇāonia-Wiesen. Schon seit Jahrhunderten dienen sie als Veranstaltungsort. Besondere Bekanntheit erlangten sie durch die Messen, die Papst Johannes Paul II. w√§hrend der kommunistischen √Ąra vor Hunderttausenden von Gl√§ubigen zelebrierte. Heute werden auf den BŇāonia-Wiesen Sport- und Kulturveranstaltungen abgehalten, und sie sind ein lebendiger Mittelpunkt der Stadt.

10 Krakau Highlights Sehensw√ľrdigkeiten, M√§rkte, Parks

  • Marienkirche und Tuchhallen
Besuch der Marienkirche in Krakau

Das herausragende gotische Meisterwerk der Marienkirche z√§hlt zweifellos zu den H√∂hepunkten auf dem Marktplatz. Ihr markantes Merkmal ist die ber√ľhmte Trompetenmelodie “HejnaŇā”, die von einem ihrer beiden T√ľrme zu jeder vollen Stunde erklingt. Ein wahres Juwel in der Marienkirche ist der im Zeitraum von 1477 bis 1489 von dem N√ľrnberger Meister Veit Sto√ü geschnitzte Altar aus Lindenholz. Dieser Altar ist der gr√∂√üte seiner Art in ganz Europa und gilt als eines der kostbarsten Kunstwerke in Krakau. In den Tuchhallen (Sukiennice) aus dem 16. Jahrhundert direkt nebenan wird bis heute in den Kraml√§den reger Handel betrieben.

  • Rynek GŇā√≥wny

Der Hauptmarkt ist einer der gr√∂√üten mittelalterlichen Marktpl√§tze Europas und bildet das Herz von Krakaus Altstadt. Auch in den Abendstunden schl√§gt Krakaus Herz lebhaft. Der Marktplatz bildet das Epizentrum des Nachtlebens und ist der Ausgangspunkt f√ľr unz√§hlige Gassen und Stra√üen, die sich durch die Altstadt schl√§ngeln. Hier, in den gem√ľtlichen Kneipen und Kellerbars, wird bis in die fr√ľhen Morgenstunden gefeiert, und die Stadt erwacht erst richtig zum Leben.

  • Jagiellonen-Universit√§t

Die zweit√§lteste Hochschule Mitteleuropas hat ihren Hauptsitz in der Altstadt, die auch zu den sch√∂nsten Altst√§dten Europas z√§hlt.

  • Planty

Dieser vier Kilometer lange Gr√ľng√ľrtel entstand im 19. Jahrhundert anstelle der Stadtmauer und trennt die Altstadt von den belebten Gesch√§ftsvierteln ab.

  • Kazimierz

Das einstige j√ľdische Viertel Kazimierz geh√∂rt ebenso wie der Wawel-H√ľgel und die Altstadt zum UNESCO-Welterbe. Der j√ľdische Friedhof und die sieben erhalten gebliebenen Synagogen ziehen Besucher aus aller Welt an. Hier wird jedes Jahr eines der gr√∂√üten j√ľdischen Kulturfestivals Europas gefeiert. In den neunziger Jahren wiederentdeckt, hat sich Kazimierz zu einem Viertel mit bl√ľhendem Kultur- und Nachtleben entwickelt. Heute ist Kazimierz ein alternatives und k√ľnstlerisches Szeneviertel. Der Stadtteil Podg√≥rze s√ľdlich der Weichsel entwickelt sich zunehmend zu einem beliebten Ausgehviertel. Ihr findet kaum eine bessere M√∂glichkeit, den Abend ausklingen zu lassen. Hier erlebt Ihr Krakaus pulsierendes Nachtleben, wo im Untergrund getanzt und das Leben mit Wodka gefeiert wird. Und f√ľr die Bierliebhaber gibt es polnisches Piwo zu guten Preisen. Wenn der Hunger nachts zuschl√§gt, f√ľhrt kein Weg am Plac Nowy vorbei. Tags√ľber beherbergt dieser Ort Lebensmittelst√§nde und Flohm√§rkte. Doch wenn die Sonne untergeht, wird der Platz zur kulinarischen Hochburg. Hier k√∂nnt Ihr die weltbesten Zapiekanki probieren ‚Äď eine Art Pizzabaguette. Traditionell mit Pilzen und K√§se belegt, gibt es die Zapiekanki in zahlreichen Varianten. Krakau bei Nacht – ein unvergessliches kulinarisches Abenteuer!

Wandelt auf den Spuren von Schindlers Liste

In den 1990er Jahren drehte Steven Spielberg in Krakau einen seiner bekanntesten Filme, “Schindlers Liste”, der mit acht Oscars ausgezeichnet wurde. Die Handlung des Films spielt fast ausschlie√ülich an historischen Originalschaupl√§tzen wie der ehemaligen Deutschen Emailwarenfabrik in ZabŇāocie, dem Gel√§nde des ehemaligen Ghettos in Podg√≥rze und in Kazimierz. Diese Entscheidung erm√∂glichte es, die historische Wahrheit und die Atmosph√§re jener Zeit authentisch einzufangen.

Das Schindler Museum in Krakau z√§hlt zu den Top-Sehensw√ľrdigkeiten der Stadt! In seiner interaktiven Darstellung der Geschichte von Krakau und Polen w√§hrend des Zweiten Weltkriegs k√∂nnt ihr diese Geschichte chronologisch erleben. √úber schmale G√§nge gelangt ihr von Raum zu Raum, von 1939 bis zur Befreiung durch die Rote Armee im Jahr 1945. Das Museum legt besonderen Fokus auf Oskar Schindler, einen deutschen Unternehmer, der in seiner Fabrik in Krakau √ľber 1200 j√ľdischen Menschen das Leben gerettet hat. Auch im bekannten Film “Schindlers Liste” verewigt. Das Museum pr√§sentiert zahlreiche Bilder, Plakate und Berichte von Zeitzeugen. Auch das B√ľro von Schindler wurde teilweise rekonstruiert. Die Tickets f√ľr euren Besuch solltet ihr euch am besten im Voraus sichern.

  • Wawel
Luftbilde von der Burg Wawel in Krakau

Die Wawel-Burg und das Wawel-Schloss sind nicht nur architektonische Meisterwerke, sondern auch bedeutende polnische Symbole. Die Wawel-Burg, die ihre Wurzeln im 10. Jahrhundert hat, war einst das Herz der polnischen Monarchie und beherbergt die pr√§chtige Wawel-Kathedrale, die wichtigste polnische Kirche. Der K√∂nigspalast auf dem Wawel beeindruckt mit seinem Renaissance-Innenhof und Kunstsammlungen. Der Ausblick von der Burg auf die Altstadt und die Weichsel ist atemberaubend und jede Stufe des Aufstieges wert. Schloss und Burg Wawel sind ein faszinierendes Fenster in die Vergangenheit Polens und ein Muss bei einem Besuch in Krakau. Ein besonders beliebter Selfie-Spot ist der feuerspeiende Drache am Fu√üe der Wawel-Burg. Der im Renaissancestil gestaltete Innenhof des Wawels dient als Kulisse f√ľr sommerliche Konzerte.

  • KoŇõciuszko-H√ľgel
Luftbild vom KoŇõciuszko-H√ľgel in Krakau

Hier findet Ihr eines der einzigartigsten polnischen Denkm√§ler, das zu Ehren des Politikers und milit√§rischen F√ľhrers Andrzej KoŇõciuszko errichtet wurde.

  • Museum of Contemporary Art

Im MOCAK, dem Museum f√ľr Gegenwartskunst in Krakau, k√∂nnt Ihr zeitgen√∂ssische Kunstwerke aus Polen und der ganzen Welt bewundern. Das Museum befindet sich in einer ehemaligen Fabrikhalle der Emailiefabrik Schindlers im Stadtteil Podg√≥rze.

  • Stary Kleparz: 

Der historische Markt besteht seit √ľber 600 Jahren und ist gef√ľllt mit den besten einheimischen polnischen Produkten. Hier k√∂nnt Ihr polnische Lebensmittel, Blumen, regionales Obst, aber auch Kleidung oder Souvenirs kaufen.

Mit dem Trabi durch Nowa Huta Eine besondere Stadtrundfahrt durch die Industrievorstadt von Krakau

Taucht ein in die Zeit des Sozialismus, indem Ihr einen Ausflug in den Osten von Krakau macht. Dort entstand in den 1950er Jahren die beispielhafte Siedlung Nowa Huta, die ihr heute bei authentischen Stadtrundfahrten, zum Beispiel im Trabi, erkunden k√∂nnt.

Briefmarke der polnischen Industrievorstadt Nowa Huta bei Krakau

Wir m√∂chten euch besonders diese einzigartige Reise in die Vergangenheit ans Herz legen. Begleitet das enthusiastische Team von Crazy Guides¬ģ auf einer legend√§ren Nowa Huta-Tour in einem alten Trabant oder einem Fiat und entdeckt die wahren Sch√§tze dieser erstaunlichen Stadt. Mit den Zweitaktmotoren und der Duroplast-Karosserie k√∂nnt Ihr euch auf ein Urlaubserlebnis freuen, das euch lange in Erinnerung bleiben wird, begleitet von entspannten, lokalen Guides!

Die Industrievorstadt Nowa Huta mit ihren sternenförmigen Aleen bei Krakau

Nowa Huta, das kommunistische Viertel und Stahlwerk von Krakau, hat eine faszinierende Geschichte. Es wurde im Jahr 1949 als eigenst√§ndige Stadt in der N√§he von Krakau gegr√ľndet und sollte als riesiges Zentrum der Schwerindustrie dienen. Dieses architektonische Mammutprojekt wurde als sozialistische Gegenbewegung zum benachbarten, b√ľrgerlichen Krakau konzipiert. Im Zentrum dieser Gro√üsiedlung befand sich einst das Eisenh√ľttenkombinat, in dem zu Spitzenzeiten fast 40.000 Arbeiter j√§hrlich fast sechs Millionen Tonnen Edelstahl produzierten. Um dieses Industriegebiet herum wurden beeindruckende Arbeiterwohnsiedlungen im Italo-sowjetischen Renaissancestil errichtet, die von sternf√∂rmig angelegten Alleen durchzogen waren.

Schwarz weisser Trabant

Lasst euch diese kleine Zeitreise entlang bezaubernder sozialistischer Architektur mit den kultigen Fahrzeugen nicht entgehen. Diese moderne Tour als Event inszeniert, ist nicht nur lehrreich, sondern auch √§u√üerst unterhaltsam und wird euch mit Sicherheit lange in Erinnerung bleiben!

Das Turmbläser Signal von Krakau Musikalisches Wahrzeichen

Seid dabei, wenn t√§glich zur vollen Stunde ein Fenster im Kirchturm aufgeht und ein Mann mit einer Trompete erscheint, um das ber√ľhmte Signal anzustimmen. Ein Trompetensignal das zu den Sehensw√ľrdigkeiten geh√∂rt. Jeder Pole kennt das “HejnaŇā”. Seit 80 Jahren wird das Trompetenspiel aus Krakau t√§glich um zw√∂lf Uhr mittags in ganz Polen √ľbertragen ‚Äď denn es wird auch im Radio ausgestrahlt. Der Trompeter muss jedes Mal die 239 Stufen hinaufsteigen, um zu seiner Trompete zu gelangen. Ein Traumjob f√ľr jeden Trompeter, der gerne diese Stufen erklimmt.

Wisst Ihr, wo dieses musikalische Wahrzeichen seinen Ursprung hat? Die Legende besagt, dass im 13. Jahrhundert die Stadt Krakau von einer mongolischen Invasion bedroht wurde. Die Angreifer n√§herten sich der Stadtmauer, und ein tapferer Trompeter stand auf dem Turm der Marienkirche, um die Stadt zu warnen. Als er die Mongolen erblickte, begann er das “HejnaŇā Mariacki” zu spielen, eine traditionelle Trompetenmelodie. W√§hrend er spielte, wurde der Trompeter von einem Pfeil getroffen und konnte die Melodie nicht beenden. Obwohl er schwer verletzt war, hatte er die Stadt gewarnt, und die Glocken der Marienkirche l√§uteten, um die Bewohner zu alarmieren. Die Krakauer konnten sich rechtzeitig verteidigen, und die Mongolen wurden zur√ľckgedr√§ngt.

Die Legende des Trompeters von Krakau wird bis heute in Ehren gehalten. Jede volle Stunde wird die “HejnaŇā Mariacki” von einem Trompeter auf dem Turm der Marienkirche gespielt. Die Melodie bricht jedoch abrupt ab, genau an der Stelle, an der der Trompeter in der Legende von einem Pfeil getroffen wurde. Dieses Ritual erinnert an den Mut des Trompeters und seine Opferbereitschaft f√ľr die Stadt Krakau. Die Geschichte des Trompeters von Krakau ist zu einem wichtigen Symbol der Stadt geworden und zeigt die Verbundenheit der Krakauer mit ihrer Geschichte und ihrem Erbe.

Besichtigung des Marktplatzes bei einer √úbernachtung in einer Krakau Unterkunft
Schöne Altstadt
Standort der Reise
Krakau Unterkunft und Zugfahrt
Inklusive:
  • Hin- und R√ľckfahrt mit der Bahn
  • Sitzplatzreservierung & City-Ticket*
  • ab 1 √úbernachtung im Hotel Ihrer Wahl
ab 000,00 ‚ā¨ p.P.

Ausfl√ľge in die Umgebung Krakau ist mehr als eine Reise wert!

  • Salzbergwerk Wieliczka
Salbzbergwerk Wieliczka in Polen

Eines der ber√ľhmtesten Bergwerke in Polen, das auch als UNESCO-Welterbe gesch√ľtzt ist, befindet sich s√ľd√∂stlich der Hauptstadt Kleinpolens, Krakau. Es handelt sich um das Salzbergwerk von Wieliczka, ein kilometerlanges Labyrinth von Kammern, G√§ngen und Stollen, die in das Salz getrieben wurden und mit Kapellen sowie m√§rchenhaften Skulpturen verziert sind. Ab Bahnhof Krak√≥w GŇā√≥wny (Krakau Hauptbahnhof) gelangt Ihr mit der Stra√üenbahn in ungef√§hr 25 Minuten zum Bahnhof Wieliczka Rynek Kopalnia (Wieliczka Marktplatz Salzmine). Von dort erreicht Ihr die Salzmine in wenigen Minuten zu Fu√ü.

  • Gedenkst√§tte und Museum Auschwitz-Birkenau: Die Gedenkst√§tte des einstigen deutschen Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau liegt in der s√ľdpolnischen Stadt OŇõwińôcim, ungef√§hr 50 Kilometer westlich von Krakau. Seit 1979 ist diese Gedenkst√§tte auf der UNESCO-Weltkulturerbe-Liste verzeichnet. Auf dem ausgedehnten Areal von 192 Hektar erstrecken sich das ehemalige Hauptlager Auschwitz sowie das Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau. Insgesamt sind hier etwa 150 Geb√§ude und rund 300 Ruinen zu finden. Mit dem Zug k√∂nnt Ihr in ungef√§hr einer Stunde von Krakow GŇā√≥wny zum Hauptbahnhof OŇõwińôcim fahren. Von dort k√∂nnt Ihr zu Fu√ü gehen (ungef√§hr 25 Minuten) oder den Bus nehmen (Bus 24 ‚Äď 29) um zur Gedenkst√§tte zu gelangen. 
  • Zakopane: Erlebt atemberaubendes Skivergn√ľgen in den Bergen des s√ľdlichen Polens! Zakopane die h√∂chstgelegenen Stadt Polens, am Fu√ü der Tatra erwartet Euch mit einem Wintersportzentrum, ein Paradies f√ľr Wintersportfans. Zakopane ist zweifellos eine der besten St√§dte, um den Tatra-Nationalpark zu erkunden. Eine weitere beliebte Aktivit√§t in dieser Region ist das Wandern im Sommer. Obwohl die Berge anspruchsvolle Wanderungen bieten, k√∂nnt Ihr auch mit der Seilbahn mehrere spektakul√§re Gipfel erreichen. Egal, ob Ihr nach Abenteuer oder Entspannung sucht, dort werdet Ihr sicher beides finden. Ab Krakau kommt Ihr in ungef√§hr zwei Stunden mit dem Bus nach Zakopane.
  • Flo√üfahrt auf dem Dunajec
Floßfahrt auf dem Dunajec Fluss in Polen

Ungef√§hr 2 Stunden von Krakau entfernt k√∂nnt Ihr eine verr√ľckte Flo√üfahrt durch den Dunajec-Durchbruch erleben. Das Dunajec-Tal ist ein wahres Juwel Europas! Hier hat der Dunajec-Fluss im Herzen des Pieniny-Gebirges ein tiefes Tal geschaffen, das von den fachkundigen G√≥ralen auf traditionellen Fl√∂√üen befahren wird ‚Äď ein einzigartiges Erlebnis erwartet Euch. Die majest√§tischen Felsw√§nde, die sich fast senkrecht bis zu 300 Meter √ľber dem Dunajec-Fluss erheben, werden Euch in Staunen versetzen. An seiner schmalsten Stelle misst das Tal nur etwa 100 Meter in der Breite. Vor dieser beeindruckenden Kulisse pr√§sentieren sich die “Drei Kronen”, die h√∂chsten Gipfel des Pieniny-Gebirges, majest√§tisch den G√§sten. Das Dunajec-Tal, das die Grenze zwischen Polen und der Slowakei bildet, z√§hlt zweifellos zu den sch√∂nsten Durchbruchst√§lern Europas. Die G√≥ralen, die hier zuhause sind, lenken geschickt ihre Fl√∂√üe mit langen Stangen durch die zahlreichen Windungen des Flusses und meistern gekonnt die Stromschnellen. In ihren stolzen blauen Westen mit bunten Stickmustern und ihren charakteristischen schwarzen H√ľten mit Muschelband sind sie ein Symbol der Region. Der Beruf des Fl√∂√üers wird von den M√§nnern aus der Region mit Stolz ausge√ľbt. Von Mai bis Oktober bringen Euch die erfahrenen Fl√∂√üer nicht nur sicher durch das Dunajec-Tal, sondern teilen auch faszinierende Legenden und Geschichten √ľber diese wundersch√∂ne Gegend mit Euch. Verpasst nicht diese einzigartige Region hautnah zu erleben! Diesen Ausflug k√∂nnt Ihr ab Krakau bei verschiedenen Anbietern buchen.

Kulinarische Krakau Spezialitäten

  • Pierogi: Das sind mit verschiedenen F√ľllungen gef√ľllte Teigtaschen. Die F√ľllungen k√∂nnen herzhaft (zum Beispiel mit Kartoffeln und Fleisch) oder s√ľ√ü (zum Beispiel mit Fr√ľchten oder Quark) sein.
  • Kielbasa: Polnische Wurst ist √§u√üerst beliebt, und Krakau bietet eine Vielzahl von Wurstsorten. Die Krakauer Wurst (KieŇābasa Krakowska) ist eine der bekanntesten.
  • Placki ziemniaczane: Kartoffelpuffer, die oft mit saurer Sahne oder Apfelmus serviert werden. Sie sind eine beliebte Beilage oder Snack.
  • Barszcz: Rote R√ľbensuppe, die oft mit saurer Sahne serviert wird. Es ist ein beliebtes Gericht, besonders in der kalten Jahreszeit.
  • Zurek: Eine s√§uerliche Suppe auf der Basis von Sauerteig oder Roggenmehl, oft mit Wurst und hart gekochten Eiern serviert.
  • Obwarzanki: Ein traditionelles Krakauer Geb√§ck, √§hnlich einem Bagel, das oft auf der Stra√üe verkauft wird. Es gibt s√ľ√üe und herzhafte Varianten.
  • Oscypek: Ein ger√§ucherter Schafsk√§se, der oft mit Preiselbeermarmelade serviert wird. Dieser K√§se stammt aus der Region Zakopane, die nicht weit von Krakau entfernt liegt.
  • Bigos: Ein herzhafter Kohleintopf, der oft als “polnisches Nationalgericht” bezeichnet wird. Er besteht aus Sauerkraut, frischem Kohl und Fleisch, meistens Rind- oder Schweinefleisch.
  • PńÖczki: Mit Marmelade gef√ľllte Donuts, die oft an Fettgeb√§cktagen oder zu besonderen Anl√§ssen gegessen werden.
  • Sernik: Ein cremiger K√§sekuchen, der oft mit Quark hergestellt wird und in verschiedenen Varianten erh√§ltlich ist.

Diese Spezialit√§ten sind nur ein Vorgeschmack auf die vielf√§ltige polnische K√ľche, die Ihr in Krakau genie√üen k√∂nnt. Die Stadt hat auch eine bl√ľhende Szene von Restaurants und Caf√©s, in der Ihr internationale Gerichte und moderne Interpretationen traditioneller Speisen finden k√∂nnt. Krakauer Restaurants sind bekannt f√ľr ihre herzliche Gastfreundschaft. Die freundlichen Kellner und das gem√ľtliche Ambiente sorgen daf√ľr, dass Ihr Euch willkommen und wohl f√ľhlt.

Die ideale M√∂glichkeit, lokale kulinarische Delikatessen zu kosten, besteht darin, Street Food zu genie√üen. Krakau bietet eine F√ľlle davon.

Erlebt die polnische K√ľche in ihrer ganzen Pracht! Krakau ist mehr als nur ein Reiseziel – es ist ein kulinarisches Abenteuer, das Ihr nicht verpassen solltet!

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